Paul Baartmans, Helmut Dick, Luka Fineisen, Axel Friedrich, Erich Füllgrabe, Thomas Gerhards, Rainer Gottemeier, Christian Hasucha, Harald Hilscher, Kirsten Kaiser, Gereon Krebber, Susanne Kutter, Matthias Schamp, Dirk Schlichting, Claudia Schmacke und Ike Vogt entwickeln dabei künst- lerische Erfahrungssituationen mit verschiedenen Schwerpunkten.
Durch die künstlerische Interpretation entsteht ein Interferenzraum, dessen Erfahrbarkeit auf die Wahrnehmung der Metropole Ruhr gespiegelt werden kann und so eine künstlerische, subjektiv-fragmentarische Kartierung der Region darstellt.
Eine solche "Karte" rückt damit nicht nur oftmals durch Alltäglichkeit Verborgenes in den Bereich bewusster Wahrnehmung, sondern identifiziert die Metropole Ruhr selbst als Ort aktueller künstlerischer Auseinandersetzung, als liquid area.